Nuovo Cinema Paradiso | I/F 1988 | I/df | 118 Minuten
Regie: Giuseppe Tornatore
Drehbuch: Giuseppe Tornatore, Vanna Paoli
Mit: Philippe Noiret, Brigitte Fossey, Jacques Perrin, Marco Leonardi, Salvatore Cascio …
Musik: Ennio Morricone

Der KinoFilmKlassiker schlechthin. Der Film erzählt die lebhafte Geschichte der Menschen eines Dorfes auf Sizilien und ihres geliebten Kinos von den 1940er bis in die 1980er Jahre.

Eine aussergewöhnliche Hommage ans Kino, wunderbar inszeniert und photographiert. Mit einer einzigartigen, melancholischen Leichtigkeit, wie man sie wahrscheinlich nur in italienischen Filmen finden kann.
Der Film behandelt fast vollständig durch Rückblenden die Kindheit des Filmregisseurs Salvatore (Toto) Di Vita in dem fiktiven sizilianischen Fischerdorf Giancaldo.
Schon in seiner frühesten Kindheit verbringt Salvatore jede freie Minute im Cinema Paradiso, wo sich nach dem Krieg Abend für Abend die ganze Dorfgemeinschaft trifft, um sich in fremde Welten entführen zu lassen. Der knorrlige, liebenswerte operateur Alfredo wird dabei zum Ersatzvater für den kleinen »Toto«, der später Karriere als Filmregisseur macht. Er weist ihn nicht nur in die Kunst des Überblendens, sondern anhand zensierter Schnipsel aus den Filmstreifen auch in die Geheimnisse des Filmvorführens ein. Giuseppe Tornatores Film wurde in seinem sizilianischen Heimatort gedreht. Diese vielfach ausgezeichnete Liebeserklärung ans Kino ist eine der schönsten, vielleicht auch treffendsten Geschichten, die die Macht und Faszination der Laufbilder einzufangen vermag.

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